App-Icon von xDay: ein gelber Ring mit weissem Haken auf dunkelblauem Grund
iPhone-App · 2026

xDay

Eine Todo-App, die nicht fragt, was zu tun ist, sondern ob es in den Tag hineinpasst.

Version 2.0 im App Store Mit Apple Watch Gratis iOS 18+ Ohne Konto Kalender nur lesend
Im App Store laden

Warum es die App gibt

Jede Aufgabenliste kann eine Sache nicht: rechnen. Sie nimmt zehn Einträge genauso bereitwillig an wie drei und sagt kein Wort dazu, dass der Tag nur acht Stunden hat — davon fünf mit Terminen belegt. Am Abend ist die Hälfte offen, und weil das jeden Abend so ist, wird aus der Liste ein Vorwurf.

xDay schliesst diese Lücke mit einer einzigen zusätzlichen Angabe: wie lange etwas dauert. Daraus wird eine Zahl, die keine andere Liste nennt — wie viel vom Tag noch übrig ist. Und ein Strich in der Liste, ab dem der Tag nicht mehr aufgeht.

Vorbild — und wo es aufhört

Als Massstab diente Microsoft To Do, ausdrücklich als Haltung und nicht als Vorlage: eine ruhige Oberfläche, eine Handlung pro Bildschirm, die Erfassung immer unten und mit dem Daumen erreichbar.

Zwei Dinge sind bewusst Gegenposition. Den Kontozwang gibt es hier nicht — ohne Microsoft-Konto läuft dort nichts, hier gibt es überhaupt keines. Auch der Abgleich seit Version 2.0 läuft ohne Konto beim Anbieter, über das eigene iCloud. Und den Umgang mit Zeit: Dort gibt es Fälligkeiten, aber keine Dauer und kein Budget. Genau diese Lücke ist der Grund für diese App. Wer sie nachbaut, baut die tausendste Liste.

So sieht sie aus

Fünf Ansichten, so wie sie auch im App Store stehen.

Die Ansicht «Heute» mit der verbleibenden Zeit, vier Aufgaben und der Dauer-Schnellwahl über dem Eingabefeld
HeuteOben steht, wie viel Zeit der Tag noch hergibt — und wie viele Aufgaben ohne Dauer daneben liegen.
Eine Aufgabe bearbeiten: Titel, Dauer mit Schnellwahl, Tag und der Schalter «Dringlich»
Aufgabe ändernAntippen genügt: Titel, Dauer und Tag anpassen, als dringlich markieren oder löschen.
Die Ansicht «Liste» mit zwei Aufgaben ohne Tag
ListeDer zweite Bereich rechnet nicht mit. Hier liegt, was irgendwann drankommt.
Beim ersten Start: Auswahl zwischen «Mit Tagesbudget» und «Einfache Liste»
Wie willst du es?Beim ersten Start fragt die App: mit Tagesbudget oder als einfache Liste. Umstellen geht jederzeit.
Die Ansicht «Heute» im Modus «Einfache Liste», ohne Budgetleiste
Einfache ListeOhne Zeitrechnung ist xDay eine gewöhnliche Aufgabenliste. Angegebene Dauern bleiben erhalten.

Neu in Version 2.0

Seit dem 6. Oktober 2026 im App Store. Die drei grössten Neuerungen:

☁️

Auf allen eigenen iPhones

Die Aufgaben gleichen sich über das eigene iCloud des Nutzers ab — nicht über einen Server von mir. Statt «Abgleich aktiv» zeigt xDay, wann zuletzt nachweislich abgeglichen wurde, und «In iCloud nachsehen» fragt direkt nach. Wer nicht abgleichen will, schaltet es aus.

📎

Anhänge

Rechnungen, Briefe und Formulare direkt an die Aufgabe scannen — der Scanner rückt die Seite gerade und macht ein PDF. Fotos aus Kamera oder Mediathek, jedes Mal als Bild oder als PDF; beim Anhängen werden sie verkleinert, und die Ortsangabe fällt weg. Dazu jede Datei aus der Dateien-App bis 20 MB. Die Büroklammer im Eingabefeld hängt das Dokument gleich an die Aufgabe, die gerade entsteht.

⌚

Die Apple Watch

Was heute noch frei ist, abhaken, neue Aufgaben einsprechen. Gerechnet wird auf dem iPhone, damit Uhr und iPhone dieselbe Zahl zeigen — die Uhr braucht dafür weder iCloud noch eine eigene Kalenderfreigabe.

xDay auf der Apple Watch: «Heute» mit 4 Std 16 Min frei und einer Aufgabe mit Anhang
xDay auf der Apple Watch im Modus «Einfache Liste» mit drei Aufgaben

Was die App kann

Wenig Funktionen, aber die eine, die sonst fehlt.

✍️

Ein Feld, das mitdenkt

«Zahnarzt morgen 14:00 45min» wird zu einer Aufgabe mit Datum, Uhrzeit und Dauer. Kein Formular, keine Auswahlräder — und alles daran ist freiwillig. Wer nur «Milch kaufen» tippt, bekommt genau das.

👆

Ändern, wann immer

Antippen öffnet die Aufgabe: Titel, Dauer, Tag, dringlich. Wischen nach links löscht oder ändert, nach rechts macht es dringlich oder holt die Aufgabe in den heutigen Tag. Seit Version 1.0.2.

🎙️

Aufgaben per Siri

«Hey Siri, Aufgabe in xDay» und dann der Satz: «Zahnarzt morgen 14:00 45min» wird verstanden wie im Eingabefeld, samt «dringend». Die App bleibt dabei zu, und Siri sagt zurück, was angekommen ist — nicht bloss «erledigt». Seit Version 1.1.

⏳

Das Tagesbudget

Hinterlegte Zeitfenster pro Wochentag, davon abgezogen die Kalendertermine — gerechnet ab jetzt und nicht ab Mitternacht. Übrig bleibt die Zeit, die der Tag noch hergibt.

➖

Der Strich, ab dem es nicht mehr aufgeht

In der Liste läuft eine Linie zwischen der letzten Aufgabe, die noch hineinpasst, und der ersten, die nicht mehr passt. Keine Warnung, keine Farbe — eine Grenze, die man sieht, bevor der Tag sie einem beweist.

↕️

Reihenfolge ist Priorität

Kein Prioritätsfeld mit drei Stufen, das ohnehin jeder auf «hoch» stellt. Was oben steht, ist wichtiger. Ziehen genügt.

🗂️

Zwei Bereiche, eine Regel

«Heute» rechnet, «Liste» rechnet nicht. Wer keine Zeit angeben will, arbeitet dort wie in jeder gewöhnlichen Todo-App; eine Wischgeste holt einen Eintrag ins Heute. Die einzige Regel, die man verstehen muss: Was ohne Tag in der Liste liegt, zählt in keine Rechnung.

📝

Auch ohne Rechnen

Ein Schalter in den Einstellungen nimmt das Tagesbudget heraus — dann ist xDay eine gewöhnliche Aufgabenliste: erfassen, ordnen, abhaken. Angegebene Dauern bleiben erhalten und sind wieder da, sobald man zurückschaltet. Beim ersten Start fragt die App, was einem lieber ist.

🔔

Erinnerungen, auch dringliche

Aufgaben mit Uhrzeit melden sich. Auf Wunsch als zeitkritische Mitteilung, die auch durch einen Fokus hindurchkommt — eine Berechtigung, die Apple einzeln freigibt. Seit Version 1.1 gibt es dazu in den Einstellungen den Schalter «Dringliche Erinnerungen»: Aus heisst, keine Erinnerung durchbricht den Fokusmodus. Die Markierung an der Aufgabe bleibt dabei erhalten.

🌅

Die Morgenfrage

Was gestern liegengeblieben ist, wird beim ersten Öffnen gefragt: heute einplanen, später, oder streichen. Nichts wandert von selbst weiter.

📅

Kalender nur lesen

Die App liest Termine, um zu rechnen. Sie legt keine an und ändert keine — im Code steht keine einzige schreibende Zeile.

🔄

Hochkant und quer

Quer rückt die Ansicht zusammen, damit trotzdem Aufgaben zu sehen sind. Seit Version 1.0.3.

🔒

Kein Konto, kein Server

Keine Anmeldung, keine Werbung, keine Tracker. Im App Store steht «Keine Daten erfasst». Export aller Aufgaben samt Anhängen als eine Datei, Zurücksetzen mit doppelter Rückfrage.

Was dabei interessant war

Ein paar Sachen, die ich beim Bauen gelernt habe.

Ein Name ist schwerer zu finden als eine Funktion

Zweimal danebengegriffen: xTask war in App Store Connect reserviert, obwohl keine App dieses Namens existiert. xDo liess sich reservieren — bis auffiel, dass es in derselben Kategorie bereits «Xdo – die Todo App» gibt.

Die Lehre steht seither in der Projektdokumentation: Namen auf enthaltene Treffer prüfen, nicht auf exakte, und in mehreren Ländern. Und: Die öffentliche Suche findet nur veröffentlichte Apps — reservierte Namen sieht man erst beim Anlegen. Sie ist ein Indiz, kein Beweis. Die Kennung der App ist nach der ersten Einreichung für immer festgelegt; diesen Fehler macht man genau einmal.

«Geprüft» und «im Regal» sind zwei verschiedene Zustände

Version 1.0 stand auf «bereit zum Verkauf» und war trotzdem nirgends auffindbar, weil ihr in keinem Land eine Verfügbarkeit zugewiesen war. Seither prüft ein eigener Wachdienst beides und meldet per Telegram.

Ein Ausweichspeicher löscht leiser als jedes rm

Unter iOS 27 liess sich der Speicher bei manchen nicht öffnen, und die App stürzte ab. Schlimmer wäre gewesen, was ein «vorsichtiger» Rückfall auf einen neuen, leeren Speicher getan hätte: Sie hätte gestartet, leer gewirkt und darüber geschrieben. Der Hotfix 1.0.4 lässt einen vorhandenen Bestand nie durch einen leeren ersetzen und sagt stattdessen, was los ist.

Ein Knopf, den das System über den eigenen legte

Seit iOS 26 zeichnet das System Knöpfe über der Tastatur als schwebende Kapsel — genau über den Pfeil zum Anlegen, der damit «fast nicht klickbar» war. Gefunden hat es der erste Test am eigenen iPhone, keiner der Tests im Simulator. Behoben in 2.0.

Gegenlesen findet, was Testen nicht findet

Vor 2.0 wurde jede Änderung von mehreren unabhängigen Prüfern gegengelesen, und jeder Befund musste eine gezielte Widerlegung überstehen. Gefunden wurde unter anderem: «Fertig» in der Bearbeitung setzte seit 1.0.2 jede Uhrzeit still auf Mitternacht — die Erinnerung fiel weg, und weil die Zeile keine Uhrzeit zeigt, merkte es niemand. Behoben in 2.0.

Ein Schema, das nur im Browser in die Produktion geht

Der Abgleich braucht ein CloudKit-Schema, und dessen Weg in die Produktion ist der einzige Schritt bei Apple, der still schiefgeht: Fehlt er, gleicht die App bei niemandem ab, und nichts meldet einen Fehler. Deshalb prüft ein Vorflug vor jedem Upload jedes Feld — und sperrt den Upload, bis es steht.

Eine Textersetzung, die Code getroffen hat

Sichtbare Texte tragen Umlaute und nie ein ss-Zeichen. Beim Nachrüsten per Suchen-und-Ersetzen wurde aus dem Suchmuster uebermorgen ein übermorgen — womit die App «uebermorgen» nicht mehr verstand — und aus einem Startargument --ueberhang ein --überhang. Aufgefallen ist es nur, weil ein Test darauf bestand. Seither gilt: nur innerhalb von Textbausteinen ersetzen, Code ausnehmen.

Die Testzahl des Werkzeugs stimmte nicht

Das Bauwerkzeug meldete 29 bestandene Tests, wo 33 vorhanden waren. Der fehlende war nicht durchgefallen, sondern abgestürzt — und der Absturz versteckte sich hinter der falschen Zahl. Verlässlich ist nur, die bestandenen Fälle aus dem Protokoll auszuzählen.

29vom Werkzeug gemeldet
33tatsächlich vorhanden

Eine Prüfung zur falschen Zeit findet nichts

Die Morgenfrage nach dem Liegengebliebenen prüfte beim Erscheinen der Ansicht — da ist die Datenbankabfrage aber oft noch leer. Am Gerät wäre die Frage gelegentlich einfach ausgeblieben, ohne dass irgendetwas nach einem Fehler ausgesehen hätte. Die Prüfung hängt jetzt am Datenbestand statt am Zeitpunkt.

Eine App darf sich nicht selbst beenden

Gewünscht war: zurücksetzen, App schliesst, beim Öffnen ist alles neu. Apple rät ausdrücklich davon ab — für den Nutzer ist ein Programm, das sich schliesst, nicht von einem Absturz zu unterscheiden, und in der Prüfung ist es ein Ablehnungsgrund. Stattdessen steht nach dem Bestätigen wieder die Einführung da: dasselbe Ergebnis, ohne den faulen Trick.

Der Datenschutz-Fragebogen ist die einzige Handarbeit

Beschreibung, Suchbegriffe, Kategorien, Preis, Altersfreigabe, Screenshots, TestFlight — alles läuft über die App-Store-Connect-Schnittstelle. Nur der Fragebogen zur Datenerfassung hat keinen Endpunkt; die zuständigen Adressen antworten mit «nicht gefunden». Ausgefüllt wurde er am Ende über einen ferngesteuerten Browser.

Technisch

Das Rechnen ist von der App getrennt. Der Teil, der das Tagesbudget ausrechnet, kennt weder Datenbank noch Kalender noch Oberfläche — er bekommt Zeitspannen und Dauern und gibt eine Zahl zurück. Deshalb lässt sich der Kern der App beweisen, statt ihn auszuprobieren: Zum Start waren es 33 Tests, der grösste Teil davon auf dieser Rechnung. Mit Version 1.1 waren es 57 Einheits- und 18 Oberflächentests; mit 2.0 sind es 99 Einheitstests und 25 Bedienungstests, die auf iOS 27 und iOS 26 die App tatsächlich bedienen — tippen, drehen, wischen, anhängen.

Oberfläche
SwiftUI, durchgehend deklarativ; iPhone und seit 2.0 Apple Watch
Speicherung
SwiftData, lokal — seit 2.0 gespiegelt in die private CloudKit-Datenbank des Nutzers; kein Konto
Uhr
WatchConnectivity: Das iPhone rechnet, die Uhr zeigt und bittet um Änderungen (seit 2.0)
Kalender
EventKit, ausschliesslich lesend
Anhänge
VisionKit (Scanner), PhotosUI (Auswahl ohne Mediathek-Freigabe), PDFKit; Dateien ausserhalb der Datenbank (seit 2.0)
Mitteilungen
UserNotifications mit interruptionLevel: .timeSensitive, abschaltbar über «Dringliche Erinnerungen»
Eingabe
eigener Parser für Datum, Uhrzeit und Dauer im Fliesstext
Siri
App Intents; der gesprochene Satz läuft durch denselben Parser wie das Eingabefeld
Tests
99 Einheitstests und 25 Bedienungstests auf iOS 27 und iOS 26 (Stand 2.0)
Projektdatei
aus YAML erzeugt (XcodeGen)
Auslieferung
App Store Connect API, Signierung, Upload, TestFlight und Store-Texte skriptgesteuert
Plattform
iOS 18 und neuer, seit 2.0 auch watchOS 11 und neuer; im Hoch- und Querformat, nur auf Deutsch

Zeitspannen zusammenlegen, bevor man abzieht. Kalendertermine dürfen sich überschneiden. Wer sie einzeln abzieht, zieht eine doppelt belegte Stunde zweimal ab — und der Tag sieht voller aus, als er ist. Überlappende und aneinandergrenzende Spannen werden deshalb erst verschmolzen, dann subtrahiert.

Aufgaben ohne Dauer werden ausgewiesen, nicht verschwiegen. Sie können nicht ins Budget einfliessen; sind es viele, wäre jede Zahl zu optimistisch. Also steht daneben, wie viele es sind: «noch 3 Stunden frei · 4 Aufgaben ohne Dauer». Eine ehrliche Lücke schlägt eine falsche Gewissheit.

Ein Vorflug vor jedem Upload. Ein Skript prüft, ob jedes Feld des Modells im CloudKit-Schema der Produktion steht, ob «Was ist neu» den Build kennt, und ob in irgendeinem Text für Apple eine Umschrift statt eines Umlauts steht.

Ein Testmodus, den niemand versehentlich findet. Hinter einer bewusst unauffälligen Geste und einem Passwort lässt sich mit Beispieldaten arbeiten, ohne den echten Bestand anzufassen.

Die App ist die Quelle der Texte. Hilfe und Datenschutzerklärung stehen einmal im Code; ein Skript erzeugt daraus die öffentlichen Webseiten, die Apple als Support- und Datenschutz-Adresse verlangt. So können App und Webseite nicht auseinanderlaufen.

Stand

xDay ist seit dem 27. August 2026 im App Store — gratis, ohne Werbung, für iPhone ab iOS 18 und seit 2.0 auch für die Apple Watch, nur auf Deutsch. Vorher lag ein Build auf TestFlight. Aktuell ist Version 2.0 vom 6. Oktober 2026: Abgleich über das eigene iCloud, Anhänge und eine App für die Apple Watch. Davor brachte 1.1 Siri und den Schalter «Dringliche Erinnerungen».

Von der ersten Idee bis zur Einreichung vergingen zwei Tage: Konzept, Namenssuche, Symbol, App, Tests, Webseiten, Store-Eintrag, TestFlight. Was zwischen den beiden Tagen lag, war kein Code, sondern die erste Rückmeldung — das Erfassen war zu umständlich, die Auswahlfelder passten nicht in ihre Zeilen, und es fehlte die Möglichkeit, eine Aufgabe ohne Zeitangabe zu notieren. Alle drei Punkte sind in 1.0 behoben.

1.0 · 27.08.2026
Tagesbudget, der Strich, Morgenfrage, Kalender nur lesend
1.0.2 · 06.09.2026
Einfache Liste als zweiter Modus, Aufgaben nachträglich ändern, mehrere Fehler behoben
1.0.3 · 14.09.2026
Querformat: Heute, Liste und Einstellungen drehen mit
1.0.4 · 18.09.2026
Hotfix für iOS 27: kein Absturz mehr, wenn sich der Datenspeicher nicht öffnen lässt
1.1 · 22.09.2026
Aufgaben per Siri, Schalter «Dringliche Erinnerungen»
2.0 · 06.10.2026
iCloud-Abgleich, Anhänge, Apple Watch
2 Tagevon der Idee bis zur Einreichung
124Tests, Stand 2.0
0Konten, Server, Tracker

Als Nächstes: Auf der Ideenliste stehen ein Widget mit Direkteingabe, Erfassen über das Teilen-Menü, wiederkehrende Aufgaben, Suche und eine Rückschau «geschätzt gegen gebraucht».

Unabhängig von Road4Trip

Kein gemeinsamer Code, keine gemeinsamen Kennungen, keine Abhängigkeit in eine der beiden Richtungen. Übernommen wurde ausschliesslich Erfahrung — die Arbeitsweise mit XcodeGen, die Auslieferung ohne angeschlossenes Gerät, Texte als Quelle im Code. Zur Road4Trip-Seite →

Häufige Fragen

Wo kann ich die App herunterladen?
Im App Store, gratis und ohne Werbung: xDay laden → Vorausgesetzt ist ein iPhone mit iOS 18 oder neuer; für die Uhr watchOS 11 oder neuer.
Was macht xDay anders als andere Todo-Listen?
Sie rechnet. Jede Aufgabe kann eine Dauer haben; daraus und aus den hinterlegten Zeitfenstern abzüglich der Kalendertermine ergibt sich, wie viel vom Tag noch übrig ist. Andere Listen sagen, was ansteht — xDay sagt zusätzlich, ob es hineinpasst.
Muss ich bei jeder Aufgabe eine Dauer angeben?
Nein. Alles ausser dem Text ist freiwillig. Aufgaben ohne Dauer können nur nicht ins Budget einfliessen — deshalb steht daneben, wie viele es sind. Wer gar nicht rechnen will, stellt in den Einstellungen auf «Einfache Liste» um: Dann ist xDay eine gewöhnliche Aufgabenliste, und bereits angegebene Dauern bleiben erhalten.
Kann ich Aufgaben per Siri anlegen?
Ja, seit Version 1.1. «Hey Siri, Aufgabe in xDay» und dann der Satz — «Zahnarzt morgen 14:00 45min» wird verstanden wie im Eingabefeld, samt «dringend». Die App bleibt dabei zu, und Siri sagt zurück, was angekommen ist.
Kann ich verhindern, dass Erinnerungen den Fokus durchbrechen?
Ja. Seit Version 1.1 gibt es in den Einstellungen den Schalter «Dringliche Erinnerungen». Aus heisst: Keine Erinnerung durchbricht den Fokusmodus. Die Markierung an der Aufgabe bleibt dabei erhalten.
Gibt es xDay auch für die Apple Watch?
Ja, seit Version 2.0. Auf der Uhr sieht man, was heute noch frei ist, hakt ab und spricht neue Aufgaben ein. Gerechnet wird auf dem iPhone, damit beide dieselbe Zahl zeigen.
Kann ich Dokumente an eine Aufgabe hängen?
Ja, seit Version 2.0: Dokumente scannen (als PDF), Fotos als Bild oder PDF und Dateien bis 20 MB. Fotos werden beim Anhängen verkleinert, und die Ortsangabe fällt weg.
Ändert die App etwas an meinem Kalender?
Nein. Sie liest die Termine, um die belegte Zeit abzuziehen. Sie legt keine Termine an und ändert keine — im Code steht keine einzige schreibende Zeile.
Was passiert mit meinen Daten?
Sie liegen auf dem iPhone und gleichen sich seit Version 2.0 auf Wunsch über dein eigenes iCloud ab — nicht über einen Server von mir; wer nicht abgleichen will, schaltet es aus. Es gibt kein Konto und keine Anmeldung, im App Store steht «Keine Daten erfasst». Ein Export aller Aufgaben in die Dateien-App ist eingebaut. Nachzulesen in der Datenschutzerklärung.
Wo finde ich Hilfe?
Direkt in der App oder öffentlich auf der Support-Seite.
Gibt es das auch für Android?
Nein. Die App ist für iOS 18 und neuer gebaut.
Hat xDay etwas mit Road4Trip zu tun?
Nur, dass beide von mir sind. Kein gemeinsamer Code, keine gemeinsamen Kennungen, keine Abhängigkeit. Übernommen habe ich die Arbeitsweise — nicht die App.
Wer steckt dahinter?
Ich, Ueli Bernhard aus dem Emmental. xDay ist meine zweite eigene iPhone-App. Gebaut mit viel Try-and-Error und Hilfe von KI-Tools; die Entscheidungen und das Testen bleiben bei mir.